đ Lucy holt sich einen Dreier mit Tippi & Tony
đ„ âMeine Möse gehört beiden. Sein Schwanz macht mich zur Schlampe, ihre HĂ€nde reiĂen mich auf â und ich will mehr.â
đ Lucys Vorschlag â GestĂ€ndnis im BĂŒro
đĄ Ort: Arbeitszimmer, Villa von Tony
đ Datum: 18.04.2009
đ°ïž Zeit: spĂ€ter Nachmittag
đ Zitat: âDie Kleine will mit uns vögeln⊠was meinst du dazu?â
đ© Charaktere
đ Tony S. Land (50)
đ© Charismatisch,
dominant, Gastgeber
đ Dunkle Hose, weiĂes Hemd, kurzes
silbergraues Haar, eisblauer Blick, kurzer Drei-Tage-Bart
đ Tippi von Wolkenstein (40)
đ©
Nervös-erregt, bereit zum Ăberschreiten von Grenzen
đ
Schwarzes kurzes Seidenkleid mit tiefem Dekolleté und hohem
Beinschlitz, kinnlange schwarze Haare, Brille
đ Lucy Landry (19)
đ© Unschuldig
und doch provokant, BrĂŒste zeichnen sich ab
đ WeiĂes
Top, silberner Miniskirt, halblanges blondes Haar mit Zopf
đ Lucys Vorschlag, Dialog & Beginn der Eskalation - 17:52 Uhr
Die TĂŒr fĂ€llt leise ins Schloss. Der Raum liegt im Halbdunkel. Tony steht am Fenster â in dunkler Hose, weiĂem Hemd. Der / eisblaue Blick verliert sich im Gin-Glas. Sein silbergraues Haar ist kurz geschnitten, der Drei-Tage-Bart perfekt getrimmt.
Tippi sitzt aufrecht im Ledersessel â schwarzes Seidenkleid, hochgeschlitzter Rock, die Brille ein Statement. Ihre kinnlangen schwarzen Haare glĂ€nzen im Licht der Stehlampe. Lucy tritt ein â 19, blond, mit frechem Zopf, das weiĂe Top zu eng, der silberne Minirock zu kurz. Ihre BrĂŒste zeichnen sich deutlich ab.
Sie bleibt stehen, tastet sich durch den Moment. Ihre Stimme ist leise, aber klar:
âTippi⊠ich will einen Dreier. Mit euch beiden.â
âEs wĂ€re mein erster. Und ich vertraue euch.â â Lucy
Stille. Tippi hebt den Kopf. Langsam. Mustert Lucy â dann Tony. Dann steht sie auf, rĂŒckt den Rock glatt. Sie geht langsam um den Tisch herum, bleibt stehen â direkt vor Tony.
âWillst du sie ficken, Tony? Die Kleine?â â Tippi
Tony sieht sie an. Dann Lucy. Dann senkt er das Glas, und seine Stimme ist tief, hart:
âKlar. Sie ist geil. Und sieht so scharf aus, die Kleine⊠Ich krieg schon einen StĂ€nder, wenn ich nur dran denke.â â Tony
Tippi lĂ€chelt schrĂ€g. Geht langsam zu Lucy. Stellt sich so, dass ihre Brust Lucys Arm leicht berĂŒhrt.
âUnd du, Tippi⊠willst du Lucy auch?â â Tony
âJa.â â Tippi âIch will sie schmecken. Ich will sie schreien hören â wĂ€hrend du sie fickst.â
Lucys Atem stockt, ihr Blick wird glasig. Sie beiĂt sich auf die Lippe. Tony tritt nĂ€her, zieht den GĂŒrtel langsam weiter auf. Seine Stimme kommt jetzt ruhig, aber befehlend:
âZieh dich aus. Du blĂ€st mich. Tippi leckt dich.â â Tony
Lucy nickt. Ihre HĂ€nde gleiten an das Top. Tippi kommt nĂ€her, hilft ihr beim Ausziehen â langsam, mit Blickkontakt. Das Top fĂ€llt. Die BrĂŒste frei. Die Nippel hart. Tippi geht in die Hocke, zieht Lucys Miniskirt langsam ĂŒber die HĂŒften. Der Slip ist sichtbar feucht.
Lucys Lippen zittern â zwischen Scham und Erregung. Tony öffnet die Hose, holt den harten Schwanz hervor. Tippi packt Lucys Kinn, flĂŒstert ihr ins Ohr:
âMach den Mund auf. Zeig uns, was du kannst.â
Lucy kniet sich hin. Tippi fĂŒhrt ihren Kopf. Tony legt die Hand auf ihren Hinterkopf. Langsam gleitet Lucys Mund ĂŒber den Schaft.
Gleichzeitig beugt sich Tippi hinter sie. Ihre Finger spreizen die Pobacken. Ihre Zunge gleitet ĂŒber Lucys feuchte Schamlippen. Lucy stöhnt â und saugt tiefer.
đŁ EnthĂŒllung, Kontrolle & Squirt â 18:38 Uhr
Lucys Lippen gleiten gierig ĂŒber Tonys harten Schwanz. Sie sabbert, schluckt, wĂŒrgt leicht â aber zieht ihn immer wieder tief hinein. Ihre HĂ€nde pressen sich gegen seine Oberschenkel, als wolle sie ihn noch tiefer in ihre Kehle ziehen. Tippis Blick gleitet ĂŒber Lucys RĂŒcken, wĂ€hrend ihre Zunge Lucys feuchte Spalte kreist â langsam, dann fordernd.
Tony steht fest. Eisblau. Eiskalt. Sein Blick wandert zu Tippi â dann zurĂŒck zu Lucy:
âGeh tiefer. Zeig ihr, wie du mich damals genommen hast.â â Tony
Lucys Blick flackert nach oben. Provokant. Wispernd:
âIch weiĂ noch, wie du gekommen bist... in meinem Mund. Ohne sie.â
Tippi friert. Ihre Zunge hĂ€lt inne. Ihre Finger graben sich fester in Lucys HĂŒften. Dann zieht sie Lucy ruckartig nach hinten â der Schwanz rutscht schmatzend aus ihrem Mund.
âSagâs. Hast du ihn gefickt?â â Tippi
Lucys Lippen glĂ€nzen von Speichel. Ihre Wangen gerötet. Sie zögert nicht lange. Ihre Stimme ist heiĂ, schuldbewusst und stolz zugleich:
âJa. Letzten Sommer. Als du bei deiner Tochter warst. Ich hab ihn geblasen. Dann gefickt. Hier. Auf deinem Sessel.â
Tippis Atmung wird unregelmĂ€Ăig. Sie schaut zu Tony. Der nimmt einen Schluck Gin. Nichts weiter.
âStimmt das?â â Tippi
âJa.â â Tony
âIhre Möse war offen. Ich hab sie genommen. Ohne Gummi. Sie wollteâs.â
Stille. Dann Tippi â wie entfesselt. Sie greift Lucys Oberschenkel, spreizt sie brutal. Ihre Finger dringen tief in Lucys feuchte Möse. Zwei. Drei. Dann vier â rhythmisch. Lucy stöhnt auf, ihre HĂŒften zucken.
âJetzt wirst du dafĂŒr bezahlen. Ich werd dich leerficken mit der Faust, du kleine Fickhure.â â Tippi
Lucys Blick verschwimmt. Tony steht ĂŒber ihr, sein Schwanz auf Augenhöhe. Tippi drĂŒckt â langsam, unaufhaltsam â bis ihre ganze Faust in Lucys pochende Möse gleitet.
Lucys Körper krĂŒmmt sich. Ihr RĂŒcken biegt sich durch. Sie schreit â heiĂ, ehrlich, schockiert und erregt zugleich.
âOh mein Gott⊠ich⊠Tippi⊠ich kann nicht⊠ich komm gleich!â
Tony greift ihr ins Haar. DrĂŒckt seinen Schwanz zurĂŒck in ihren Mund. Sie saugt. Tief. WĂ€hrend Tippi ihre Faust in kreisenden Bewegungen dreht â langsam, gnadenlos.
Dann kommt der erste Squirt â ein Schwall, direkt auf Tippis Arm. Dann der zweite â ĂŒber ihren Oberschenkel. Der dritte â ein warmer Strahl auf Teppich und Kleid.
Lucys ganzer Körper zittert. Ihre Beine versagen. Tippi lacht. Lacht dreckig. Stolz. Wild.
âJa! Spritz ab! So macht man's, wenn man zwei will! So siehtâs aus, wenn ne Möse aufreiĂt!â
Tony zieht sich zurĂŒck. Sein Schaft glĂ€nzt von Speichel. Er bleibt stehen, atmet ruhig, kontrolliert. Tippi zieht langsam die Faust zurĂŒck â glitschend, feucht, glĂ€nzend. Sie hebt sie, schaut Lucy an â dann leckt sie sich tropfend sauber.
âDu gehörst jetzt mir. Dir lĂ€uft mein Geschmack zwischen den Beinen raus.â â Tippi
đ Velvet-Pille & Erlaubnis
Lucys Körper vibrierte noch vom Squirt, ihre Möse weit und glĂ€nzend. Plötzlich lachte sie frech, griff in ihre kleine schwarze Samttasche. Sie zog eine glĂ€nzende Schachtel hervor, goldene Aufschrift: âVelvet XXX Endurance Pills â Ultimate Male Powerâ. Ihre Augen funkelten, wĂ€hrend sie die Schachtel öffnete und eine Pille zwischen Daumen und Zeigefinger hielt.
âHier, Tony⊠nur eine davon⊠und du kannst uns die ganze Nacht ficken, ohne schwach zu werden.â â Lucy (grinsend, dreckig)
Sie legte ihm die Kapsel auf die Zunge. Tony schluckte sie trocken, spĂŒlte mit Gin Tonic nach, sein Blick blieb eiskalt, fixierte sie. Lucys Stimme kam leise, fast fordernd:
âKönnen wir ohne Kondom ficken?â â Lucy
Stille. Nur ihr Atem. Tony lieĂ sie zappeln, dann antwortete er rau:
âJa. Du nimmst alles.â â Tony
Lucys Augen funkelten, sie biss sich auf die Lippe, ihre Stimme vibrierte, trotzig und gierig zugleich:
âDann sag mir nur eins⊠wohin?â â Lucy
Tony packte ihr Kinn, hielt sie fest, seine Stimme wie ein Befehl:
âĂberall. In dich. Auf dich. An dir. Du kriegst mein Sperma, wo ich es will.â â Tony
Tony packte sie an den HĂŒftenâ
đïž Die Arena â 19:20 Uhr
đŹ Tippi (zischend):
âFick die kleine
Schlampe so wie damals in der Villa⊠ich willâs sehen⊠ganz
tief⊠ganz dreckig.â
đ Whispering Palms Villa â Hauptsuite,
Bett
đ
18.04.2009
Lucy (19), Tippi (40),
Tony (50)
Lucy war auf allen Vieren, der RĂŒcken durchgedrĂŒckt, der Po weit oben â offen, glĂ€nzend, bereit. Ihre feuchte Spalte pulsierte sichtbar, nackt zwischen ihren gespreizten Beinen. Tippi kniete hinter ihr, ihre HĂ€nde fest auf Lucys Pobacken, spreizte sie mit Gier. Doch dabei war ihre freie Hand lĂ€ngst in ihrer eigenen Möse. Ihre Finger kreisten um ihre Klit, glĂ€nzten von Lust, wĂ€hrend sie keuchte und zusah.
Tony: âWillst du ihn?â Lucy: âJa! Bitte⊠nimm mich⊠ganz!â
Sein Schwanz drĂŒckte gegen ihre Ăffnung â provozierend langsam â dann schob er sich hinein. Zentimeter fĂŒr Zentimeter, bis sein Becken gegen ihren Po klatschte. Lucy schrie auf, der Ton zwischen Schmerz, Ekstase und Ergebenheit.
Tippi: âHĂ€rter! So wie du mich nimmst â mach sie auf!â Tony: âSie ist eng. Aber geil. Sie nimmt mich gut.â
Seine HĂ€nde packten Lucys HĂŒften, zogen sie gegen ihn, wĂ€hrend er tiefer und hĂ€rter stieĂ. Seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler, die GerĂ€usche laut, schamlos, körperlich. Tippi sah hin, wĂ€hrend ihre Finger immer schneller ĂŒber ihre eigene nasse Spalte rutschten.
Tippi: âSpĂŒrst du ihn, du kleine Schlampe? Sag ihm, was du willst.â Lucy (zitternd): âDeinen Schwanz⊠tiefer⊠fick mich kaputtâŠâ
Tony stieĂ rhythmisch zu â kompromisslos, fokussiert. Lucy vibrierte, schrie, krallte sich ins Laken. Der erste kleine Squirt schoss aus ihr, doch Tony hörte nicht auf. Er fickte sie weiter, tiefer, dominanter. Tippi kam. Leise, aber sichtbar. Ihre Finger zuckten an der Klit, ihre Schenkel bebten.
Tippi (heiser): âJetzt spritz ab. Mach sie voll. Ich willâs sehen.â Tony (knurrend): âSie frisst mich. Und ich geb ihr alles.â
Lucys ganzer Körper zuckte, ihre Möse zuckte um Tonys Schwanz, als ihr dritter Orgasmus durch sie riss. Und dann kam er. Tony presste sich tief in sie, stieĂ noch einmal â und spritzte ab. Sein Sperma fĂŒllte sie stoĂweise, warm, zu viel fĂŒr ihren zitternden Körper.
Lucy: âIch spĂŒrâs⊠heiĂ⊠so voll⊠ich tropfeâŠâ Tippi: âBleib so. Ich will ihn schmecken. In dir.â
Tony zog sich zurĂŒck. Langsam. Schwer atmend. Lucys geöffnete Spalte zitterte. Ein schmatzender Laut â dann floss Sperma aus ihr, dick, weiĂ, sichtbar.
Tippi leckte ihre Finger ab. Dann beugte sie sich vor. Ihre Zunge nÀherte sich Lucys tropfender Möse.
đ Nach dem Fick â 20:43 Uhr
đŹ Tippi (flĂŒsternd):
âIch hab gesehen,
wie du gekommen bist, Tony. Und ich hab gesehen, wie sieâs
gefĂŒhlt hat. Jetzt gehört das mir.â
đ Whispering Palms
Villa â Hauptsuite, Bett
đ
18.04.2009
Lucy
(19), Tippi (40), Tony (50)
Lucys Körper zitterte noch. Ihre Möse war weit, nass, glĂŒhend offen â und tropfte leise. Sperma rann langsam aus ihr, schimmerte auf der Innenseite ihrer Schenkel. Tippi kniete hinter ihr, leckte sich ĂŒber die Lippen und betrachtete das Schauspiel wie eine Kunstliebhaberin, die ihr Meisterwerk bestaunt.
Tippi: âBleib genau so, Lucy. Offen. Zitternd. Warm.â Lucy (keuchend): âTippi⊠es lĂ€uftâŠ ĂŒberallâŠâ
Langsam senkte sich Tippi. Ihre Lippen schwebten nur Zentimeter ĂŒber Lucys tropfender Spalte. Sie roch ihn. Tony. Sein Sperma â heiĂ, sĂŒĂlich, frisch. Und Lucys Lust. Dieses Gemisch, das nur entsteht, wenn eine Frau komplett genommen wurde.
Ihre Zunge glitt heraus â und berĂŒhrte Lucys Schamlippen. Ein erster, flacher Schleck â schmeckend, prĂŒfend. Dann tiefer. Die Zunge fuhr langsam durch Lucys Spalte, fing das Sperma auf, leckte es entlang ihrer Spalte nach oben. Lucy wimmerte leise, der RĂŒcken zuckte.
Tippi (flĂŒsternd, dreckig): âSo schmeckst du, Tony. In ihr. Ich schmeck euch beide.â Tony (vom Rand, leise): âLeck sie ganz sauber.â
Tippi hielt Lucy an den HĂŒften fest und vergrub ihr Gesicht in ihrer Möse. Ihre Zunge arbeitete tief, langsam, gezielt. Sie sog das Sperma auf, leckte es von Lucys Eingang, aus den Falten, zwischen den Schamlippen. Ihre Finger glitten wĂ€hrenddessen wieder zu ihrer eigenen Klit â sie konnte nicht anders.
Lucy stöhnte laut, presste ihr Becken tiefer gegen Tippis Gesicht.
Lucy (heiser): âDu leckst mich⊠du leckst ihn aus mir raus⊠oh GottâŠâ Tippi (mit feuchtem Mund): âJa. Und ich will noch mehr. Noch tiefer.â
Die GerĂ€usche wurden wieder lauter. SchlĂŒrfend. Schmatzend. Tippi saugte. Zunge tief. Ihre Nase drĂŒckte gegen Lucys Po, ihre Zunge kreiste um die Ăffnung, leckte rĂŒckstandslos. Als sie sich kurz zurĂŒckzog, glĂ€nzte ihr Gesicht â feucht, verschmiert, wild.
Dann leckte sie Lucys Innenschenkel ab. Langsam. SorgfÀltig. Kein Tropfen blieb.
Lucys Beine gaben nach â sie sank in sich zusammen, atemlos, erschöpft, befriedigt.
Tippi (leise, zitternd): âIch liebe es, dich so zu sehen, Lucy. Voll. Geleckt. Und bereit fĂŒr mehr.â
Sie legte sich neben Lucy, die Brust an ihren RĂŒcken, drĂŒckte sich an sie. Und sah zu Tony. Ein stiller Blick. Fordernd. Offen.
đ Sperma & Strafe â 21:35 Uhr
đŹ Tippi (fordernd):
âSchluck, Lucy.
Sein Sperma gehört dir â und mir.â
đ Whispering Palms
Villa â Hauptsuite, Schreibtisch
đ
18.04.2009
Lucy (19), Tippi (40), Tony (50)
Tippi hatte Lucy gezwungen, Tonys Schwanz wieder hart zu blasen. Und er war hart â hĂ€rter als zuvor. Die kleine schwarze Samttasche, die Lucy mitgebracht hatte, lag halb geöffnet am Boden. Die Pille wirkte. Tony stand da wie ein Fels, der Schaft prall, heiĂ, unermĂŒdlich. Sein Blick kalt. Kontrolliert.
Ohne Vorwarnung packte er Tippi, beugte sie mit Kraft ĂŒber den Schreibtisch und stieĂ von hinten in sie hinein. Hart. Brutal. Lang. Tippi schrie auf, ihre BrĂŒste pressten sich auf die HolzflĂ€che, ihre HĂ€nde klammerten sich fest. Jeder StoĂ trieb sie tiefer nach unten, ihr Körper wurde von seiner Wucht regelrecht nach vorn geschoben.
Tippi (heiser, zu Lucy): âSchau hin â bis wir fertig sind! Kein Wegsehen, Schlampe!â
Lucy kniete daneben, ihre Finger zwischen den Beinen, doch ihr Blick wich immer wieder aus. Es war zu viel. Zu hart. Zu gnadenlos. Doch Tony sah sie an â direkt in die Augen, wĂ€hrend er Tippi rĂŒcksichtslos fickte.
Tony (knurrend, zu Lucy): âGuck genau hin, Kleine. So ficke ich eine Frau. So lange, bis sie bricht.â Lucy (zitternd, stöhnend): âOh Gott⊠ja⊠er fickt sie⊠so tief⊠so endlos⊠ich bin so geil auf deinen Schwanz, TonyâŠâ
Die GerĂ€usche fĂŒllten den Raum: Haut auf Haut, Tippis Schreie, Tonys tiefer Atem, Lucys unterdrĂŒckte Wimmern. Jeder StoĂ war ein Schlag. Unaufhörlich. Die Pille lieĂ ihn weitermachen, gnadenlos, kontrolliert â immer weiter. Tippi bĂ€umte sich auf, ihre Beine zitterten, sie schrie bei jedem StoĂ lauter.
Tippi (schreiend, zwischen Lust und Qual): âJa! HĂ€rter! Gib mir alles!â Lucy (flĂŒsternd, fast flehend): âIch willâs auch⊠ich will deinen Schwanz in mir⊠so lange⊠so tiefâŠâ Tony (mit eiskaltem LĂ€cheln): âNicht jetzt, Schlampe. Erst sie. Du schaust. Und wichst dir die Möse wund.â
Lucy gehorchte, ihre Finger kreisten hektisch ĂŒber den Kitzler, wĂ€hrend sie kaum atmen konnte. Vor ihr das Bild: Tony, wie er Tippi unermĂŒdlich nahm, sein Schaft immer wieder tief in sie hĂ€mmerte, als gĂ€be es kein Ende. Seine Fickkunst war roh, prĂ€zise, unaufhaltsam â ein Tanz aus HĂ€rte und Kontrolle.
Lucys Blick blieb an seinem Schwanz hĂ€ngen, wie er in Tippi glitt, nass, schmatzend, wieder und wieder. Sie stöhnte, kam erneut, fiel halb auf die Seite, wĂ€hrend sie keuchte â und trotzdem nicht wegsehen durfte.
Tippi (schnaufend, triumphierend): âSiehst duâs, Lucy? Er fickt mich jetzt. LĂ€nger. HĂ€rter. Bis ich nicht mehr kann.â Lucy (weinend, geil): âJa⊠ich sehâs⊠er fickt dich kaputt⊠und ich willâs auch⊠ich bin so eine Nutte fĂŒr seinen SchwanzâŠâ
Tony stieĂ weiter, gnadenlos, seine HĂ€nde wie Schraubstöcke an Tippis HĂŒften. Jede Sekunde lĂ€nger, jede Sekunde hĂ€rter â und Lucy konnte nichts tun, auĂer zuzusehen, sich zu reiben und zu bekennen, wie sehr sie ihn wollte.
đŠ Die 28-cm-Dildo-Strafe â 22:25 Uhr
đŹ Tippi (schreiend):
âFester⊠schneller!
Ich komm⊠jetzt!â
đ Whispering Palms Villa â Hauptsuite,
Schreibtisch & Boden
đ
18.04.2009
Lucy
(19), Tippi (40), Tony (50)
Tony rammte Tippi von hinten, unaufhaltsam. Ihre HĂ€nde krallten sich in die Tischkante, der SchweiĂ glĂ€nzte auf ihrem RĂŒcken. Jeder StoĂ trieb sie weiter in die Platte, ihr Körper vibrierte unter seiner HĂ€rte. Ihre Schreie hallten durch den Raum, roh, animalisch.
Mit einem gellenden Aufschrei kam Tippi, ihr Körper krampfte, ihre Möse zog sich um Tonys Schwanz zusammen. Sie wandte den Kopf, fixierte Lucy mit irren Augen, halb triumphierend, halb wahnsinnig vor Lust.
Tippi: âHat Tony dich auch so gefickt, du kleine Schlampe?â Lucy (keuchend, geil): âJa⊠so⊠genau so⊠ich liebe esâŠâ
Tippi wandte sich zu Tony, ihre Stimme gepresst, fast heiser vor Lust und Neid.
Tippi: âIst ihre Muschi enger als meine?â Tony (knurrend, stoĂend): âJa, Tippi. Sie ist jĂŒnger, enger, gieriger. Ihre Möse wird sofort feucht, wenn ich sie nur ansehe. Sie saugt meinen Schwanz, als hĂ€tte sie auf nichts anderes gewartet. Deine Möse kennt meine HĂ€rte seit Jahren â ihre ist neu, ungeduldig, will mehr. Sie hĂ€lt mich enger als du. Und es war verdammt geil, sie zu ficken und tief in ihr abzuspritzen.â
Er stieà dreimal bis zum Anschlag zu, hart, brutal, gnadenlos. Tippis Augen blitzten, sie schrie erneut, kam noch einmal, bÀumte sich auf. Ihr Schrei kippte in ein Fluchen, ihr Körper bebte.
Tippi: âIhr verficktes Pack â du und die kleine Schlampe!â
Sie stieĂ Tony von sich weg, atmete wild, griff in eine Schublade. Mit einem Ruck zog sie einen 28-cm-Monsterdildo hervor, ölte ihn gierig ein, presste ihn ohne Zögern tief in sich selbst hinein. Ein heiserer Schrei â sie kam sofort noch einmal, vibrierte um das Plastikmonster. Keuchend, schwitzend wandte sie sich Lucy zu. Ihr Blick war kalt, wild, unbarmherzig.
Tippi: âJetzt ist sie dran.â
đŠ Lucys Squirt-Exzess
Tippi riss Lucys Schenkel auseinander, setzte die Spitze an â und stieĂ brutal zu. Der Dildo dehnte Lucys Schamlippen, fĂŒllte sie bis an die Grenze. Lucys Schrei war schrill, ihr RĂŒcken bog sich, ihre HĂ€nde griffen ins Leere. Tony packte ihre Arme, drĂŒckte sie nach hinten, zwang sie stillzuhalten.
Nach wenigen StöĂen bog sich Lucys ganzer Körper, ein erster Schwall FlĂŒssigkeit schoss aus ihr, spritzte ĂŒber Tippis Brust. Noch ehe Lucy Luft holen konnte, trieb Tippi den Dildo wieder hinein â hĂ€rter, tiefer, gnadenloser. Ein zweiter Strahl platschte auf den Teppich, heiĂ, nass, unkontrollierbar. Lucy schrie, heulte, lachte gleichzeitig, ihr Körper ausgeliefert.
Lucy (wimmernd): âNein! Ich kann nicht mehr⊠ich spritze wieder!â Tippi (lachend, befehlend): âDoch, du kannst! Spritz, du Hure â spritz, bis nichts mehr rauskommt!â
Ein dritter Schwall riss durch Lucy, eine FontÀne, die Tippis Brust völlig durchnÀsste. Lucy kreischte, krampfte, ihre Beine zuckten. Ihr Bauch zog sich zusammen, ihre Möse vibrierte im gnadenlosen Rhythmus des Monsters.
Doch Tippi hörte nicht auf. Sie lachte wild, trieb den Dildo weiter hinein, tiefer, hĂ€rter. Viertes Mal â ein neuer Strahl. FĂŒnftes Mal â Tropfen liefen von Lucys Schenkeln, der Teppich war triefend nass. Sechstes Mal â nur noch Zittern, ein letzter Schwall, dann brach Lucy zusammen, nass, leer, völlig ĂŒberfordert.
Tony hielt sie fest, zwang sie, jeden StoĂ, jede Welle mitzumachen. Tippi kniete vor ihr, tropfnass, triumphierend, die Hand noch am Dildo. Und Lucy lag da â zerstört, glĂŒhend, völlig ausgewrungen, ihr Körper vibrierte weiter, als ob er nicht aufhören konnte.
đŠ Hauptsuite â Sperma-Ritual, Gin & ZĂ€rtlichkeit â 23:05 Uhr
đŹ Tony (knurrend):
âIhr kniet euch
hin â und haltet meinen Schwanz hart. Keine Pause, kein
Zögern.â
đ Whispering Palms Villa â Hauptsuite, Boden &
Sofa
đ
18.04.2009
Lucy (19), Tippi (40),
Tony (50)
Sie lagen erschöpft auf dem Boden, SchweiĂ und Sperma glĂ€nzten auf Haut und Teppich. Tippi streichelte Tonys Brust, wanderte tiefer, legte ihre Hand auf seinen Schwanz. Und er reagierte â die Tablette wirkte immer noch. Langsam, unaufhaltsam, wurde er wieder hart, stand prall, fordernd zwischen ihren Körpern.
Tony richtete sich auf, seine Stimme scharf, fordernd.
Tony: âBeide vor mich. Kniet euch hin. Ihr werdet meinen Schwanz abwechselnd blasen â tief, hart, ohne Pause.â
Lucy und Tippi krochen vor ihn, knieten nebeneinander. Lucy nahm ihn zuerst in den Mund, tief, wĂŒrgend, ihre Lippen glĂ€nzten. Tippi riss sie zurĂŒck, sog ihn selbst gierig, bis die Eichel in ihrer Kehle verschwand. Dann wieder Lucy. Dann wieder Tippi. Ein endloser Rhythmus, nass, hart, hörbar. Tony packte ihre Köpfe, drĂŒckte sie tiefer, trieb sie gnadenlos an.
Minutenlang wechselten sie, Speichel tropfte auf ihre BrĂŒste, das GerĂ€usch von Schmatzen und WĂŒrgen fĂŒllte die Suite. SchlieĂlich packte Tony Lucys Haar, hielt sie fest und stieĂ ab â direkt in ihr Gesicht. Ein heiĂer Schwall Sperma bespritzte ihre Lippen, ihre Wangen, rann ĂŒber ihr Kinn. Lucy keuchte, spĂŒrte die Tropfen ĂŒber ihre Haut laufen, wĂ€hrend Tippi gierig ihre Finger nutzte, um das Sperma einzusammeln.
Sperma-Spiele folgten: Tippi leckte es von Lucys Gesicht, spuckte es ihr wieder in den Mund. Lucy schluckte, grinste, spuckte einen Rest auf Tippis Zunge zurĂŒck. Beide Frauen kĂŒssten sich plötzlich, nass, gierig â und dann ĂŒberraschend zĂ€rtlich. Ihre Finger streichelten sich ĂŒber die BrĂŒste, ĂŒber die Haut, liebevoll, weich. Ein Kuss, der nicht nur geil war â sondern auch innig.
Tony lehnte sich zurĂŒck, genoss den Anblick. Ruhig griff er zur Kristallflasche, Noletâs Reserve Dry Gin. Er fĂŒllte drei GlĂ€ser, stellte sie hin. Dann kippte er etwas Gin ĂŒber Lucys BrĂŒste, lieĂ die Tropfen ĂŒber ihre Nippel laufen â und beugte sich vor, leckte sie langsam ab. Ein sĂŒĂer, brennender Geschmack auf Zunge und Haut. Lucy stöhnte, Tippi lachte heiser.
Tippi (zufrieden, rau): âWenn ihr wieder mal heimlich vögeln wollt â sagt mir Bescheid. Ich will dabei sein.â Tippi (leise, lachend): âEin herrlicher Fick.â Lucy (kichernd, scharf zu Tippi): âDarf Tony mich weiter vögeln, wenn er Bock auf mich hat?â Tony (ruhig, selbstsicher): âIch hĂ€tte nichts dagegen. Lucy ist so ein geiles Biest.â Tippi (streng, aber lustvoll): âAber nur, wenn Lucy auch mit mir fickt â wenn ich sie brauche.â
Tony und Tippi sprachen leise ĂŒber Lucy â wie sie sich benahm, wie sie gierte, wie sie beide gehorchte. Lucy lauschte, halb verlegen, halb stolz. Das Dreieck aus Lust, Macht und ZĂ€rtlichkeit war spĂŒrbar, dicht, unausweichlich.
SchlieĂlich lagen sie zu dritt eng auf dem Sofa, verschwitzt, ungewaschen, aber zufrieden. Sie kĂŒssten sich noch einmal sanft, streichelten sich leise. Dann lösten sich die Bewegungen auf, die AtemzĂŒge wurden ruhiger. So, wie sie waren â ohne Dusche, nackt, glĂ€nzend von Gin und Sperma â glitten sie in einen friedlichen Schlaf.
đ Epilog â Stimmen der Nacht
Drei EintrĂ€ge, drei Bekenntnisse. Wie Seiten eines verbotenen Tagebuchs â geschrieben in Sperma, SchweiĂ und Lust.
đ Lucy
âSie haben mich genommen, hĂ€rter, als ich es mir je ausgemalt habe. Tony hat mich gefickt, bis ich nicht mehr konnte â und ich habe geschrien, gespritzt, gefleht. Tippi hat mich gequĂ€lt, dann gepflegt â und am Ende haben wir uns gekĂŒsst wie Liebende. Meine Möse gehört beiden. Sein Schwanz macht mich zur Schlampe. Ihre HĂ€nde reiĂen mich auf â und ich will es. Ich bin stolz, dass ich alles genommen habe. Und ich will mehr. HĂ€rter. Tiefer. LĂ€nger.â â Lucy
đ Tippi
âIch wollte sie brechen. Doch sie hat gespritzt, geschrien, gelacht â und immer weitergemacht. Sie ist eng, gierig â und er hat sie schon mal gefickt. Sein Schwanz war in ihr, bevor ich es wusste. Er hat in ihr abgespritzt, ohne dass ich es verhindern konnte. Das macht mich wĂŒtend. Und geil. Deshalb musste ich sie heute zerreiĂen und strafen. Und genau deshalb weiĂ ich jetzt: sie ist stark genug, meine SchĂŒlerin zu sein. Das nĂ€chste Mal fick ich sie noch tiefer. Bis sie mich anfleht, aufzuhören. Und dann kĂŒss ich sie trotzdem.â â Tippi
đŽ Tony
âIch habe beide gefĂŒhrt. Mit Blicken. Mit Worten. Mit meinem Schwanz. Lucy â eng, gierig, voller Hunger. Sie nimmt, sie spritzt, sie schreit â und genau deshalb bleibt sie. Tippi â meine Frau, meine Hand, meine Klinge. Sie straft, sie treibt, sie hĂ€lt die Kontrolle. Sie ist die Wut, die Lucy braucht, um nicht nur zu fallen â sondern stĂ€rker aufzustehen. Ich lobe beide. Denn heute waren sie Schlampe und Lehrerin, Feindinnen und Liebende. Und am Ende gehörten sie beide mir.â â Tony
đ VisionĂ€re Erlebnisse & Pure Lust & Pure & Abenteuer đâš
Mit Lucy Landry, Tippi von Wolkenstein, Lysandra Morel & Tony S. Land